Was man zur Basisrente wissen sollte

Seit dem Jahr 2005 können sich nun auch Selbständige durch die Einführung der Basis-Rente, besser als Rürup Rente bekannt, eine steuerlich begünstigte private Altersvorsorge sichern. Aber auch für gut verdienende Arbeitnehmer und Beamte ist diese Form der Altersvorsorge interessant

RenteDie Basis-Rente (Rürup-Rente) ist in erster Linie für Selbstständige gedacht, die nicht durch die gesetzliche Rentenversicherung abgesichert sind. Selbstständige haben hier die Möglichkeit ihre Beitragszahlungen steuerlich abzusetzen. Seit dem Jahr 2005 sind die Beiträge zu 60 % absetzbar. Bis zum Jahr 2025 erhöht sich dieser Prozentsatz um jeweils 2 % pro Jahr. Es handelt sich hier um eine so genannte Leibrentenversicherung.

Welche Besonderheiten gibt es?

Es gilt zu beachten, dass die Basis-Rente nicht in einem Betrag ausgezahlt werden darf, sondern darf nur ab dem 60. Lebensjahr in monatlichen Raten ausgezahlt werden. Weiterhin gilt zu beachten, dass die gesparten Beträge nur an den Versicherten ausgezahlt werden. Das bedeutet, dass bei Todesfall des Versicherten, die gezahlten Beiträge verloren gehen. Aus diesem Grunde ist diese Art der Rente mit der gesetzlichen durchaus zu vergleichen.

Es besteht jedoch die Möglichkeit eine Hinterbliebenenversorgung für den Ehepartner abzuschließen. Ebenso kann gegen einen erhöhten Beitrag eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit eingeschlossen werden. Bei der Basisrente als Rentenvorsorge gilt weiterhin zu beachten, dass diese nicht beliehen, veräußert und vererbt werden kann. Auch das Sozialamt und die Agentur für Arbeit können nicht auf die Bezüge zugreifen.

Momentan wird die staatliche Förderung noch unterschiedlich geregelt. Es wird vom Finanzamt die so genannte Günstigerprüfung angewandt. Hier wird dann entweder nach der alten oder neuen Regelung verfahren. Dieses wird jedoch zum Vorteil des Steuerpflichtigen angewandt. Das heißt im Einzelnen, dass nach der alten Regelung für Alleinstehende 5.069 EUR für Vorsorgeaufwendungen absetzbar sind, nach der neuen Regelung werden jedoch nur noch 2.400 EUR für Alleinstehende anerkannt.

Diese Regelung hat sich aber ab 2007 geändert. Jetzt können Alleinstehende 5.069 EUR für Vorsorgeaufwendungen absetzen, ebenso auch die Beiträge zur Basisrente. Dieses soll dann auch rückwirkend zum 01.01.2006 möglich sein.

Die Rentenleistungen über die Basis-Rente unterliegen der nachgelagerten Besteuerung.

Griechenland hat gewählt

Griechenland hat gewählt. Und zwar einen gewissen Herrn Tsipras, der mit seiner linken Syriza Partei nur knapp an der absoluten Mehrheit vorbei geschrammt ist.

Deshalb hat er in Rekordzeit eine Koalition mit einer rechten Splitterpartei gebildet. So weit die inhaltlichen Programme logischerweise auseinander klaffen, so haben beide Parteiführer eines gemeinsam: den Hass auf die bösen Deutschen, die ja schließlich an allem Schuld sind.

Erste Amtshandlung ist das Beenden von Reformen

Die Börse in Athen hat mit einem Verlust von über 8% reagiert, nachdem bekannt wurde, was Herr Tsipras noch alles vorhat. Bereits eingeleitete Privatisierungen wurden zurückgedreht und zig Tausend Beamte sollen wieder eingestellt werden. Reformen? – sind Teufelszeug!

Man darf gespannt sein, was in den nächsten Tagen da noch kommen mag. Es wird aber eines klar sein, es wird zur Konfrontation mit der EU kommen. Denn Ende Februar laufen Hilfspakete aus und dann muß über Geld verhandelt werden. Und wie man tausende neuer Arbeitsplätze für unproduktive Beamte bezahlen soll, daß weiß keiner.

Warum eine Geschäftsversicherung wichtig ist

Mit einer Geschäftsversicherung können im Notfall wenigstens die finanziellen Schäden abgewendet werden. Der Ärger bleibt selbstverständlich trotzdem bestehen.

Wie bei fast allen Versicherungen kann auch eine Geschäftsversicherung individuell zugeschnitten werden. Meistens wird eine Geschäftsversicherung als Teil einer Betriebshaftpflicht-Versicherung angeboten. Ein erfahrener Versicherungsmakler kann Interessenten vor dem Abschluss helfen und sie individuell beraten. Auch sollte man einen Versicherungsvergleich zur Berufshaftpflicht oder Betriebshaftpflicht machen, um die günstigsten Tarife zu finden. Nicht immer sind alle Konditionen wirklich sinnvoll, andererseits sind manche Sonderlösungen besonders wichtig. Auf die Berufshaftpflicht sollte nicht verzichtet werden. Die Kosten und Leistungen bei der Berufshaftpflicht sind aber recht unterschiedlich, deshalb sollte man sich über die Berufshaftpflichtversicherung hier auf der Webseite von betriebshaftpflicht-betriebshaftpflichtversicherung.de informieren.

Der Versicherungsumfang

GeschäftsversicherungGrundsätzlich tritt die Geschäftsversicherung als Teil einer Betriebshaftpflicht-Versicherung für die finanziellen Folgen bei Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Einbruch, Sturm und Hagel auf. Einrichtungen und Waren sind im Notfall abgesichert und werden finanziell durch die Versicherung abgesichert. Auch Schäden durch Blitzschlag können abgesichert werden. Der Verlust an Büroeinrichtungen, Maschinen und Geräten ist gar nicht auszudenken.

Ohne einen Versicherungsschutz durch eine Geschäftshaftpflicht könnten Betriebe die Wiederherstellung bzw. die Erneuerung des Inventars wohl kaum bewältigen. Er würde den finanziellen Ruin und damit das sofortige Ende des Unternehmens bedeuten. Mit einer Geschäftshaftpflichtversicherung kann der Ärger minimiert werden, schließlich wird wenigstens der finanzielle Ausgleich garantiert. Somit ist die Existenz des Betriebs und aller Mitarbeiter gesichert.

Als verständliches Beispiel sind Gastwirte und Bäcker zu nennen. Ohne ihre Einrichtung und die Maschinen könnten sie nicht weiter existieren. Aber auch Büroinhaber sollten über eine Geschäftsversicherung nachdenken. Die Geschäftshaftpflichtversicherung deckt schließlich auch die Kosten ab, die für die Wiederherstellung von Dokumenten erforderlich sind. Natürlich sind Mitarbeiter angehalten, laufende Projekte doppelt abzusichern. Es ist allerdings fraglich, ob die doppelten Abspeicherungen im Brandfall unbeschadet bleiben.

Den individuellen Bedarf bei der Betriebshaftpflichtversicherung ermitteln

Jedes Unternehmen sollte sich daher ein Versicherungspaket für eine Betriebshaftpflichtversicherung zusammenstellen lassen, dass den individuellen Bedarf abdeckt. 08/15 Betriebshaftpflicht-Versicherungen sind selten ratsam. Das Risiko einer falschen Versicherungsabdeckung ist einfach zu groß. Es ist auch ratsam sich erstmal ausführlich über die verschiedenen Varianten der Betriebshaftpflichtversicherung zu informieren.

Wenn man noch Fragen hat, dann kann ein Versicherungsmakler die Unterschiede und Vorteile gut erklären. Wichtig ist es die Policen zu vergleichen und sich etwas Zeit für die Entscheidung zu nehmen. So werden böse Überraschungen im Notfall vermieden. Schließlich sollten neben den eigentlichen Schäden auch Nebenausgaben abgesichert werden. Aufwendungen durch  die Feuerwehr und die spätere Entsorgung sollten nicht vergessen werden. Die Kosten für die Schadenbeseitigung können schnell in unerschwingliche Höhen schießen. Betriebsinhaber, die hier gut vorgesorgt haben, können weiterhin gut schlafen.

Was man sonst noch wissen sollte

Mitarbeiter von kleinen und großen Betrieben geben täglich ihr Bestes, damit das Unternehmen „rund“ läuft und der Betrieb floriert. Genauso emsig sind auch Betriebsinhaber und arbeiten hart, um das Wohlergehen der Mitarbeiter und des Unternehmens langfristig zu gewährleisten.

Trotz guter Vorbereitungen und einem erfahrenem Weitblick kann es immer mal zu unvorhergesehenen Schäden kommen, welche die Existenz des Betriebs und damit aller Mitarbeiter gefährden. Dazu zählen beispielsweise Schäden durch Feuer. Bei www.BETRIEBSHAFTPFLICHT-BETRIEBSHAFTPFLICHTVERSICHERUNG.de kann man lesen, welche Berufshaftpflicht und Betriebshaftpflicht-Versicherungen es gibt und was diese versichern.

Die Musterbedingungen bei der Betriebshaftpflicht-Versicherung erhält man beim GDV.

Die Absicherung bei einer Berufsunfähigkeit

Haben Sie sich schon mal gefragt, was Sie während ihres Berufslebens verdienen? Das sollte jeder für sich einmal durchrechnen. Und dann sollte man sich einmal fragen, was passieren würde, wenn man morgen wegen eines Unfalls oder einer anderen Erkrankung seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Wovon soll man leben? Wie ist man überhaupt abgesichert?

Die gesetzliche Absicherung ist unzureichend

BerufsunfähigkeitLeider ist die Absicherung für alle nach 1961 geborenen Arbeitnehmer nur noch rudimentär und erfolgt in Form einer Erwerbsunfähigkeitsrente, deren Höhe von der Beitragsdauer und Beitragshöhe zur gesetzlichen Rentenversicherung abhängt. Wer also viel Rentenansprüche erworben hat, der bekommt auch mehr Unterstützung bei einer Erwerbsunfähigkeit.

Der Haken dabei: Erwerbsunfähigkeit ist nicht gleich Berufsunfähigkeit. Erwerbsunfähig sind nach 1961 geborene nur dann, wenn Sie überhaupt keine Tätigkeit mehr ausführen können. Wer gelernter Bäcker, Ingenieur oder Rechtanwalt ist, der kann notfalls eben noch in anderen Gebieten eingesetzt werden und erhält so keine Erwerbsunfähigkeitsrente, wenn er mehrere Stunden am Tag arbeiten könnte.

Hier offenbart sich das Problem für normale Arbeitnehmer, denn wer nicht mehr im erlernten Beruf arbeiten kann, der verdient woanders wesentlich weniger. Nur mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung kann man sich laut berufsunfaehigkeitsversicherungVergleich24.de gegen diese finanziellen Risiken absichern. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung empfiehtl sich besonders für junge Familien, denn hier ist der Absicherungsbedarf am größten. Der Hauptverdiener muss in der Regel für mehrere Personen sorgen. Das sollte finanziell abgesichert werden.

Das existenzielle Risiko absichern

Das existenzielle Risiko ist also für jeden jüngeren Arbeitnehmer vorhanden, hier hilft nur die private Eigenvorsorge als Absicherung gegen eine drohende Berufsunfähigkeit. Gegen die finanziellen Risiken durch eine mögliche Berufsunfähigkeit kann man sich mit einer privaten Berufsunfähigkeits- oder Erwerbsunfähigkeitsversicherung gezielt absichern. Dabei kann speziell der eigene Beruf und Tätigkeitsbereich versichert werden. Nur so erhält man einen existenziellen Schutz vor den finanziellen Risiken der Berufsunfähigkeit. Hier kann man weitere Informationen über die Berufsunfähigkeitsversicherung erhalten.

Was eine gute Kapitalanlage ausmacht

Bei der Kapitalanlage sollte man zwischen der fest verzinslichen und der variabel verzinslichen Anlage unterscheiden. Sicherheitsorientierte Investoren bevorzugen die feste Verzinsung. So wissen sie bereits bei Vertragsabschluss mit welchem Gewinn sie rechnen dürfen.

Andererseits bieten variabel verzinsliche Kapitalanlagen die Möglichkeit von höheren Renditen. Die Verzinsung der Kapitalanlage wird regelmäßig neu festgelegt und richtet sich nach den marktüblichen Zinsen. Dadurch ist eine Steigerung der Zinsen durchaus möglich. Natürlich können die Zinsen während der Laufzeit auch sinken. Apropos Laufzeit: Auch hier unterscheiden sich die verschiedenen Kapitalanlagen.

Es gibt langfristige Geldanlagen mit Laufzeiten von 10 Jahren und länger und es gibt kurzfristige Kapitalanlagen. Hier kann die Laufzeit lediglich 1 oder 3 Jahre betragen. Man sollte beim Geld anlegen auf die Laufzeit achten, denn hieraus ergibt sicht häufig die zu erwartende Rendite. Sehr beliebt sind übrigens Festgelder und Termingelder. Sie kombinieren Sicherheit und gute Verzinsung lukrativ miteinander.

Die spekulative Geldanlage

Eine weitere Art der Kapitalanlage besteht bei so genannten spekulativen Anlageformen. Hierzu zählen Aktien oder Investmentfonds. Viele Laien scheuen diesen Bereich der Kapitalanlage. Aus Unwissenheit lassen sie lieber die Finger davon. Das ist verständlich, aber nicht notwendig. Gerade spekulative Anlageformen bieten hohe Renditechancen, die sich auch Kleinanleger nicht entgehen lassen sollten. Sie sollten realistischer Weise aber auch das Risiko einkalkulieren.

Tolle Tipps und Anregungen rund um spekulative und sichere Kapitalanlagen bieten übrigens Finanzberater oder Versicherungsmakler. Auch bei den ortansässigen Banken und Sparkassen bieten die Kundenberater Beratungsgespräche an. Eine gute Übersicht zu den verschiedenen Geldanlagen kann man bei WWW.GELD-Anlegen.EU finden.

Natürlich sollte auch der breite Bereich der Versicherungssparte bei der Kapitalanlage nicht vergessen werden. Viele Versicherungsgesellschaften bieten mittlerweile interessante Formen der Kapitalanlage an. Dabei kombiniert der Anleger die Geldanlage mit der Absicherung eines bestimmten Risikos. Hierzu zählt sicherlich die klassische Kapitallebensversicherung.

Der Versicherungsnehmer zählt regelmäßig seinen Beitrag ein und erhält nach Ablauf der Vertragslaufzeit das angesparte Kapital plus Zinsen. Gleichzeitig kann er seinen Todesfall finanziell absichern lassen. In dem Fall würden seine Familienangehörigen den vereinbarten Sonderbetrag ausgezahlt bekommen. Dieser Aspekt sollte gerade von Alleinverdienern mit einer Familie nicht unterschätzt werden.

Die eigene Immobilie als Altersvorsorge

Natürlich zählt auch der Kauf von Immobilien oder Edelmetallen zu einer Form der Kapitalanlage. Hier kann sich der Käufer auf den Wert des gekauften Produktes verlassen. Viele Immobilien sind eine gute Investition und auch der Wert von Gold und Silber ist in den letzten Jahren lukrativ geblieben. Hier findet man einen Geld und Kapitalanlage Vergleich der  Renditen.

In den letzten Jahren hat sich zudem ein Trend zu Rendite-Immobilien herauskristallisiert. Dabei werden Immobilien erworben, die bereits mit der Planung vermietet werden. Diese langfristig vermieteten Immobilien weisen darurch eine gut kalkulierbare Rendite auf. Auf der Webseite rendite-immobilien.de erfährt man am Beispiel von Pflegeimmobilien wie das genau funktioniert. Dabei werden in Pflegeheimen bereits vor der Fertigstellung abgeschlossene Einheiten verkauft, die vom Pflegeheim Betreiber langfristig angemietet werden. Diese relativ neue Form der Kapitalanlage ist besonders langfristig orientierten Anlegern zu empfehlen.

Was man sonst noch wissen sollte

Sparer, die ihr Geld anlegen, um daraus Gewinn zu erwirtschaften, entscheiden sich für eine sichere Kapitalanlage. Sie möchten, dass ihr Geld für sie eine Rendite erzielt und so auf sichere Art und Weise anwächst. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Arten der Kapitalanlage. Das Geldanlage Portal www.geld-anlegen.eu informiert über die sichere Geldanlage.

Besonders beliebt ist die Kapitalanlage bei einer ortansässigen Bank oder Sparkasse. Bei ein-Versicherungsmakler-in.de kann man einen Versicherungsmakler oder Finanzberater finden, der dem Anleger die Vor- und Nachteile der jeweiligen Kapitalanlage erklären kann. Gerade Kleinanleger sind in der Regel Laien und profitieren von dieser Beratung.

Was Erwerbsunfähigkeit bedeutet

Die Erwerbsunfähigkeit ist ein unterschätzter Risikofaktor für die finanzielle Absicherung.

Die aktuelle gesetzliche Regelung

Die gesetzliche Regelung für Berufsunfähige zählt nur noch für ältere Personen. Nur sie erhalten noch staatliche Leistungen im Fall einer Berufsunfähigkeit. Alle Arbeitnehmer ab Jahrgang 1961 können aus finanzieller Sicht nicht mehr von der Rente bei Berufsunfähigkeit sondern nur noch von der Erwerbsunfähigkeitsrente profitieren. Nur wenn sie erreicht ist, erhalten sie staatliche Hilfe in Form einer kleinen Rente. Hier kann man mehr Informationen zur Berufsunfähigkeitsrente erhalten und sich über die neuen Regelungen informieren.

Die Erwerbsunfähigkeit ist also nicht an den Beruf gekoppelt. Ein Dachdecker der beispielsweise wegen eines Bandscheibenvorfalls nicht mehr in der Lage ist seinen erlernten Beruf auszuüben, könnte möglicherweise als Verkäufer in einem Supermarkt tätig sein. Aber auch ein Manager der dem psychischen Druck in seinem Beruf nicht mehr standhalten kann, ist gegebenenfalls als Hausmeister einsatzfähig.

Der Beruf der nach der entstandenen Behinderung noch ausgeübt werden kann muss also nicht berufsnah sein. Auch der Qualifikation der Arbeit wird dabei nicht berücksichtigt. Eine niedrige Arbeit ist dem Arbeitnehmer in jedem Fall zuzumuten. Außerdem wird die Lage auf dem Arbeitsmarkt nicht berücksichtigt.

Sollte ein Arbeitnehmer trotz dieser erschwerten Bedingungen auf staatliche Leistungen wegen einer Erwerbsunfähigkeit hoffen, so werden diese Leistungen  in zwei verschiedene Kriterien unterteilt. Die Einstufung über den Gesundheitszustand wird dabei durch einen Arzt des Rentenversicherungsträgers übernommen. Er führt die nötigen Untersuchungen bei dem Arbeitnehmer durch und entscheidend abschließend über den Gesundheitszustand. Dabei wird zwischen der teilweisen und der vollen Erwerbsunfähigkeit.

Die teilweise Erwerbsunfähigkeit

Bei der teilweisen Erwerbsunfähigkeit ist der Arbeitnehmer in der Lage täglich zwischen drei und sechs Stunden einer Tätigkeit nachzugehen. Bei der vollen Erwerbstätigkeit kann der Arbeitnehmer keine drei Stunden am Tag eine Arbeit erledigen. Zu der vollen Erwerbsunfähigkeit zählen auch zwei Personenkreise die unter normalen Umständen bei der teilweisen Erwerbsunfähigkeit eingestuft worden wären. Dies sind auf der einen Seite solche Personen die nicht in der Lage sind den Weg zum Arbeitsplatz zu hinterlegen und auf der anderen Seite solche Personen die betriebsunübliche Pausen benötigen um die Arbeit zu schaffen.

Der Gesetzgeber hat demnach die Rahmenbedingungen für die Erwerbsunfähigkeit stark eingeschränkt. Um sich vor den Folgen dieser Regelungen zu schützen kann eine privat abgeschlossene Berufsunfähigkeitsrente interessant sein. Diese private Rente kann man über eine eigenständige Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine gekoppelte Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ Versicherung) erhalten. Dabei ist eine BUZ Versicherung im Vergleich mit der BU Vollversicherung die komplettere Alternative. Denn hier kann man das Risiko einer Berufsunfähigkeit durch einen Todesfallschutz für die Familie ergänzen. So lassen sich besonders junge Familien absichern, sollte der Hauptverdiener sterben.

Wenn man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, dann sollte man vorher einen BU Versicherung Vergleich machen und die Beiträge und Leistungen online vergleichen. Die Beiträge und Leistungen unterscheiden sich bei der BU Versicherung doch recht extrem. Die Berufsunfähigkeit schließt automatisch die Erwerbsunfähigkeit ein. Der Arbeitnehmer kann also in jedem Fall den Schutz der Versicherung in Anspruch nehmen und ist zumindest in finanzieller Hinsicht versorgt.

Was man sonst noch wissen sollte

Sollte ein Arbeitnehmer vor Eintritt in das Rentenalter nicht mehr in der Lage sein einer Beschäftigung nachzugehen, so ist er erwerbsunfähig. Von dieser Erwerbsunfähigkeit ist die Berufsunfähigkeit zu unterscheiden. Sie besagt, dass der Arbeitnehmer nicht mehr in der Lage ist seinen erlernten Beruf auszuüben.

Weitere Informationen zur Erwerbsunfähigkeit erhält man bei der Deutschen Rentenversicherung.

Was man zum Girokonto wissen sollte

Spätestens mit dem Beginn einer Arbeitsstelle oder Ausbildung ist die Eröffnung eines Girokontos notwendig. Auf dieses Konto zahlt der Arbeitgeber dann das Gehalt seines Arbeitnehmers ein damit dieser darüber verfügen kann.

Das Girokonto als Guthabenkonto

Auch Erwachsene, die beispielsweise nach längerer Pause wieder eine Arbeitsstelle antreten, machen sich Gedanken über ein Girokonto. Dieses wurde während der Pause nicht benötigt, weil sie möglicherweise vom Geld ihres Partners gelebt haben. In diesem Fall ist es auch möglich, dass das Geld auf das Girokonto des Partners gezahlt wird. Manche Girokonten bieten sogar Zinsen auf die Einlagen.  Mehr Informationen über die Girokonto Zinsen findet man hier auf der Webseite von Geld-anlegen.eu.

Der Arbeitnehmer muss seinem Arbeitgeber dann lediglich die Konto-Nummer und den Namen des Kontoinhabers mitteilen. Bei einigen wenigen Girokonten werden auch Zinsen auf ein Guthaben gezahlt. Diese Tagesgeldzinsen werden täglich auf die Höhe des Guthabens errechnet und als Zinsen dem Konto gutgeschrieben. Diese Konten unterscheiden sich von Tagesgeldkonten nur durch eine andere Bezeichnung. Bei Tagesgeldkonten erfolgt die Gutschrift der Tagesgeldzinsen auch tagesaktuell und wird meist alle drei Monate auf das Konto gebucht.

Egal ob es sich um ein eigenes oder das Konto eines nahen Angehörigen handelt, bei der Wahl des Girokontos und des Geldinstitutes sind einige Überlegungen zu treffen. Einige Banken verlangen von ihren Kunden Kontoführungsgebühren. Diese Gebühren sollen den reibungslosen Ablauf der Buchungen garantieren und sind für den Verwaltungsaufwand gedacht. Aber nicht jede Bank fordert diese Gebühren die in ihrer Höhe nicht unerheblich sind.

Andere Banken wiederum bieten für ihre Kunden unterschiedliche Arten von Girokonten an. Diese unterscheiden sich grundlegend auch in den Gebühren. Bei einer höheren Grundgebühr sind beispielsweise die Kosten für Buchungen inklusive. Oder im umgekehrten Fall kann es sein, dass keine Grundgebühr erhoben wird, aber jede einzelne Buchung kostenpflichtig ist.

Die richtige Planung

Es ist daher ratsam sich vor der Eröffnung eines Girokontos Gedanken über die Nutzung zu machen. Eine Ehefrau mit einem geringfügigen Einkommen wird nur wenige Buchungen von ihrem Konto veranlassen. Dafür werden die meisten Buchungen von dem Girokontos ihres Ehemannes veranlasst werden. Übrigens hat jede Person die Möglichkeit bei Bedarf x-beliebige Girokonten zu eröffnen. Das Girokonto sollte übrigens nicht mit einem Geldmarktkonto verwechselt werden. Bei einem Geldmarktkonto werden tagesaktuelle Zinsen auf das vorhandene Guthaben gezahlt, es eignet sich also als Tagesgeldkonto. Über das Tagesgeldkonto kann man hier mehr Informationen erhalten: www.geld-anlegen.eu/tagesgeldvergleich

Ein weiterer Aspekt ist der Überziehungskredit. Seine Höhe bestimmt wie hoch der Kontoinhaber sein Girokonto monatlich überziehen darf. Selbstverständlich fallen bei Inanspruchnahme auch hier Zinsen an. Und die sind in ihrer Höhe beträchtlich und nicht zu unterschätzen. Das Geldinstitut entscheidet dabei individuell für jeden Kunden über die Höhe des Betrages. In der Regel ist sie abhängig von der Treue und dem Einkommen des Kunden. Über Überziehungs- und Bankkredite kann man sich auf finanzberatung-versicherungsvergleich.de informieren.

Was man sonst noch wissen sollte

Gerade Schüler die am Ende ihrer schulischen Laufbahn sind empfinden diesen Einschnitt in ihre Geldangelegenheiten als sehr aufregend. Mit Beginn einer Ausbildung ändert sich ihre finanzielle Situation. Sie bekommen ihr Geld nicht mehr bar auf die Hand sondern auf ein Girokonto. Als Geldanlage eignet sich solch ein Girokonto laut www.geld-ANLEGEN.eu allerdings nicht, denn es gibt wesentlich bessere Möglichkeiten um Geld anzulegen. Die meisten Jugendlichen entscheiden sich dabei für ein Girokonto bei der Hausbank ihrer Eltern. Dort können sie sicher sein, dass sie durch Eltern und Bank gut beraten sind und fühlen sich gut aufgehoben.

Worauf man beim VL Sparplan achten muß

Wenn ein Arbeitnehmer anspruchsberechtigt ist vermögenswirksame Leistungen zu erhalten, so kann er einen entsprechenden Sparvertrag direkt dem Arbeitgeber vorlegen. Der Arbeitgeber hat dann die festgelegte monatliche vermögenswirksame  Leistung in diesen Vertrag einzuzahlen, ohne dass der Bruttolohn des Arbeitnehmers belastet wird.

VL Leistungen sparenVermögenswirksame Leistungen werden direkt durch den Arbeitgeber geleistet und werden auch nicht zur Steuer oder Sozialversicherungspflicht herangezogen. Auch wenn der Arbeitgeber in den Vertrag einzahlt, so ist laut Vermoegenswirksame-LEISTUNGEN.eu der Arbeitnehmer allein Eigentümer des Sparvertrags.

Bei einem Banksparplan erhält der VL Sparer nur die vermögenswirksamen Leistungen vom Arbeitgeber, aber nicht die Sparzulage für Arbeitnehmer vom Staat.  Diese Anlageform ähnelt also sehr der Festgeldanlage bei einer Bank.

VL Leistungen in Fonds einzahlen

Wenn man VL Leistungen in einen Fonds einzahlt, dann wird beim Sparplan das Geld als Kapitalbeteiligung angelegt. Gleichzeitig sind gewisse Sicherheitsstandards erforderlich, damit das Geld risikoarm angelegt wird. Dies wird über besondere Investmentfonds sichergestellt. Diese besonderen Investmentfonds sind Aktienfonds, welche als sicher bewertet und so für vermögenswirksame Leistungen zugelassen wurden. Hier findet man mehr Informationen über den Fonds- Sparplan für vermoegenswirksame Leistungen.

Diese Geldanlage wird auch „VL Sparplan“ genannt, weil wie bei einem Banksparplan monatliche Raten eingezahlt werden, aber gleichzeitig durch die Basis des Investmentfonds eine Geldanlage über eine Kapitalbeteiligung erfolgt. Eine Festgeldanlage kommt dabei allerdings nicht in Betracht.

Wann eine Förderung gezahlt wird

Ist eine solche Anlageform gefunden, so gewährt der Staat eine zusätzliche Prämie von 18% im Westen oder gar 22% im Osten auf maximal 400 Euro Einzahlung in diesen Fondssparplan pro Jahr. Der Arbeitnehmer kann den VL Sparplan über eigene Mittel aufstocken, dies wird aber nicht weiter subventioniert. Dies gilt auch für Beamte, Richter und Berufssoldaten.

Im besten Fall kann ein Arbeitnehmer einen finanziellen Grundstock ohne Eigenleistungen aus drei Quellen aufbauen:

  • Er bekommt vermögenswirksame Leistungen von seinem Arbeitgeber;
  • Er bekommt die Arbeitnehmersparzulage vom Staat;
  • Er bekommt Zinsen aus dem VL Sparplan und der Fonds erwirtschaftete eine Rendite.

Eine weitere Voraussetzung zur Gewährung der staatlichen Förderung der Anlage ist die Langfristigkeit.

Ein VL Sparplan darf erst nach Ablauf von 7 Jahren aufgelöst werden. Hierbei muss allerdings nur 6 Jahre in den VL Sparplan einbezahlt werden. Im letzten Jahr muss der Sparplan ruhen. Auch eine Übertragung der Anlage von einen VL Sparplan auf einen anderen, vielleicht lukrativeren VL Sparplan ist während dieser insgesamt 7 Jahre nicht möglich. Wenn der Sparplan vor Ablauf der Frist aufgelöst wird, verfällt der Anspruch auf die Arbeitnehmersparzulage, es sei denn, der Arbeitnehmer war vor Auflösung des VL Sparplans ein Jahr arbeitslos.

Da die Arbeitnehmersparzulage durch die Finanzämter verwaltet wird und im Nachhinein ausbezahlt wird, ist unbedingt jedes Jahr die automatische Fondsbescheinigung des Kreditinstituts der Steuererklärung beizulegen.

Was man sonst noch wissen sollte

Auf Basis des fünften Vermögensbildungs- Gesetzes für  vermögenswirksame Leistungen fördert der Staat die einkommensschwächere Arbeitnehmer durch die direkte Subventionierung bei der Wahl bestimmter, langfristiger und sicherer Geldanlageformen. Gleichzeitig will der Staat die Beteilung der Arbeitnehmer am Investitionskapital fördern.

Mehr Informationen über Vermögenswirksame Leistungen findet man beim Bundesfinanzministerium.